Weitere Artikel
  • Zeitungs- und Zeitschriftendigitalisierung

    Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte digitalisierte die Geschichtszeitschriften und Zeitungen Ostbelgiens.

    Hierunter fallen u.a. folgende Zeitungen:

    • Der Landbote
    • Die Arbeit
    • Eupener Kreisblatt
    • Eupener Land
    • Eupener Nachrichten
    • Grenzland Report
    • Die Fliegende Taube
    • Eupener Zeitung

    Ein kurzer Einblick in den Digitalisierungsprozess der Zeitschrift Zwischen Venn und Schneifel am Centre for Contemporary and Digital History der Universität Luxemburg:

  • Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

    Die Reihe „Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens“ möchte neue Fragen und Perspektiven aufwerfen und den aktuellen Stand der historischen Forschung über diese Region darstellen. Renommierte Historiker aus Ostbelgien, Luxemburg, der Wallonie, Flandern, Deutschland und den Niederlanden analysieren Ostbelgien nicht mehr vornehmlich aus der Perspektive eines Grenz-, sondern eines Zwischenraumes.

    2015: Band 1 - Villen, Dörfer, Burgen (Altertum und Mittelalter): BRF Bericht (21/08/2015), Grenz-Echo Bericht (18/09/2015), Grenz-Echo Bericht (21/09/2015)

    2015: Band 2 - Tuche, Töpfe, Theresianisches Kataster (1500-1794): BRF Bericht (11/12/2015), Grenz-Echo Bericht (16/12/2015)

    2016: Band 3 - Code civil, beschleunigte Moderne und Dynamiken des Beharrens (1794-1919): Grenz-Echo Bericht (1/12/2016), BRF Bericht (2/12/2016), Grenz-Echo Bericht (6/12/2016), Bericht Grenz-Echo (1/12/2016)

    2018: Band 4 - Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945): Grenz-Echo Bericht (29/11/2018), BRF Bericht (30/11/2018)

    2013: Band 5 - Säuberung, Wiederaufbau, Autonomiediskussion (1945-1973): BRF Bericht (17/12/2013), BRF Bericht (16/12/2013)

  • Eine historische Bild-, Ton-, Film- und Dokumentendatenbank

    Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte hat in Zusammenarbeit mit dem Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft das bestehende Kulturerbeportal ausgebaut. Nun erfüllt es auch die Anforderungen der historisch Schaffenden. Bilder, Dokumente, Tonaufnahmen, Filme werden so digital gesichert und vernetzt zugänglich gemacht.

  • Ausstellungen und Aktionen

    Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte organisiert Ausstellungen und Aktionen zu verschiedenen Themen.

    • 2018: Auf Initiative des Zentrums für Ostbelgische Geschichte wurde die durch die Stiftung Topographie des Terrors konzipierte Ausstellung "Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer" gezeigt. Die Ausstellung fand sowohl im Triangel Sankt Vith (10/09/2018-24/09/2018) als auch im Alten Schlachthof (16/10/2018-29/10/2018) in Eupen statt.
    • 2017: Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte organisierte einen studentischen Austausch, an dem Teilnehmer aus Flandern, Deutschland, der Wallonie, Luxemburg, Brüssel und Tschechien teilnahmen. Ziel des Austauschs war es, die Geschichte Ostbelgiens interkulturell zu entschlüsseln und verständlich zu machen.
    • 2016: Vom 09.04.2016 bis zum 19.04.2016 (Alter Schlachthof, Eupen) und vom 23.04.2016 bis zum 02.05.2016 (Triangel Sankt Vith) fand die Ausstellung "Was damals Recht war... Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht" statt. Diese wurde durch die Stiftung Topographie des Terrors sowie das Denkmal für die Ermordeten Juden Europas konzipiert. Auf Initiative des Zentrums für Ostbelgische Geschichte wurde diese in Ostbelgien gezeigt. (BRF Bericht)

     

  • Sicherung von Quellen

    Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte sammelt Quellen zur Ostbelgischen Geschichte und deponiert Schenkungen oder Leihgaben grundsätzlich im Staatsarchiv Eupen. Hierzu organisiert das Zentrum für Ostbelgische Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Museumsverein Zwischen Venn und Schneifel sowie dem Staatsarchiv Eupen auch Collection Days.

  • Ostbelgisches Geschichtsportal

    Das Ostbelgische Geschichtsportal möchte mit Texten, Karten, Filmen und Animationen informieren, Materialien zur Bearbeitung bereitstellen, neue Fragen aufwerfen und die historisch-politische Bildung fördern. So sollen die Nutzer des Portals über die Identität der deutschsprachigen Belgier reflektieren können.

  • Aufbau eines audiovisuellen Gedächtnisses

    Seit 2013 werden jährlich ca. 12 Zeitzeugen aus allen gesellschaftlichen Bereichen interviewt, die vor allem ihre subjektiven Erinnerung an die jüngere Vergangenheit Ostbelgiens erzählen. So entsteht langsam ein audiovisuelles Gedächtnis der Region.

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