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Selbstbeobachtung

E-Sports: Ein junges Hobby

27.06.2022
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Die Gesellschaft ist stetig im Wandel. Vor allem die Jüngeren prägen mit neuen Bewegungen und Hobbys die Zukunft. Häufig werden neue Jugendbewegungen argwöhnisch durch die Allgemeinheit beäugt und die Medien reagieren mit ‚Moral Panics‘. Andere Interessen der jungen Generation finden überhaupt keine Beachtung und erst wenn keine Quellen mehr vorhanden sind, schaut die Gesellschaft nostalgisch auf Jugendbewegungen zurück. Deshalb gilt es jetzt schon mit der Beobachtung und der Quellensicherung anzufangen.

Die Schüler des Abschlussjahrgangs 2018 der Bischöflichen Schule Sankt Vith haben sich dieser Herausforderung gestellt. Sie haben in einem Projekt unter der Leitung des Gymnasiallehrers Norbert Nicoll die E-Sports Bewegung in Ostbelgien etwas genauer unter die Lupe genommen. Dabei sind wichtige Selbstbeobachtungs-Dokumente entstanden:

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    E-Sport (auch: E-Sports) wird als ein sportlicher Wettkampf zwischen Menschen mit Hilfe von Computerspielen definiert. Der Mehrspielermodus wird verwendet, damit die Spieler sich gegenseitig messen können. Natürlich gibt es, so wie bei jedem anderem Sport auch, Regeln. Es wird oft unterschieden zwischen Runden, die spaßeshalber ausgetragen werden, und professionellen Wettkämpfen. Die Regeln werden von der Software, also von dem Spiel selbst, und externer Wettkampfbestimmungen, also Regeln des Wettkampfveranstalters, festgelegt.

    Die zwei Hauptplattformen für die Austragung der Wettkämpfe sind der Computer und die PlayStation. Wichtig anzumerken ist, dass bei einer professionellen Veranstaltung die Hardware-Ausstattung für jeden Spieler gleich ist. Keiner verfügt über einen Vorteil durch beispielsweise eine bessere Netzwerkverbindung oder einen leistungsfähigeren Computer.

    Im Profigenre sind fast nur Mannschaftsspiele vertreten. Vereine und Gruppierungen verlangen von E-Sportlern nicht nur, dass sie das Spiel beherrschen, sondern auch verschiedene motorische und geistige Fähigkeiten vorweisen können. Zu diesen Fähigkeiten gehört die Reaktionsgeschwindigkeit, das Durchhaltevermögen, das räumliche Denken, ein gutes Orientierungsvermögen, taktisches und praktisches Wissen über das Spiel und eine gute Spielübersicht. Wenn man jedoch als Mannschaft auftritt, was ja fast immer der Fall ist, muss man anpassungsfähig und teamorientiert sein.

    Die wichtigste Fähigkeit neben der Reaktionsgeschwindigkeit ist die Hand-Augen-Koordination. E-Sportler müssen in Bruchteilen von Sekunden reagieren. Die Spieler stehen unter einem hohen Druck, genauso wie bei jedem anderem Sport. Das Genre E-Sports wird nicht überall gefördert. Viele asiatische Länder haben E-Sports bereits als Sport anerkannt und bieten Schulungen und sogenannte „Bootcamps“ an. Bootcamps sind vergleichbar mit Lagern, wo die Spieler gedrillt und gefördert werden.

    Arsen Karapetyan

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    Die Vereinigung E-Sports East Belgium wurde am 19. Mai 2017 gegründet. Die Mitglieder der Vereinigung nahmen daraufhin an diversen Wettbewerben unter diesem Namen teil. Am 31. Januar 2018 fand die Eintragung in das belgische Nationalregister statt. Dort ist die Vereinigung E-Sports East Belgium als „Verein ohne Gewinnerzielung“ eingetragen.

    Kevin Parmentier, der Gründer von E-Sports East Belgium, will mit dieser Initiative junge E-Sportler in seiner Heimatregion motivieren. Er möchte E-Sports fördern und populärer machen. Eine „Community“ in Ostbelgien entstand.

    Die Vereinigung vertritt keine politische oder religiöse Haltung, sie steht für soziale Gerechtigkeit und Gleichheit. Jeder wird gleich und fair behandelt, unabhängig von seiner Rasse, seines Geschlechts, Alter usw. Die Mitglieder von E-Sports East Belgium müssen sich an diese Regeln halten. Jegliche Verstoße, ob innerhalb der Community, eines Teams oder gegenüber Dritten, werden bestraft. Die Vereinigung scheut nicht davor, Verträge von Mitgliedern fristlos zu kündigen. Die Mitglieder müssen ebenfalls auf ihre Wortwahl in sozialen Medien achten.

    „Jegliche rassistischen, politisch oder sozial abwertenden Äußerungen sowie aggressives Verhalten in jeglichen sozialen Medien oder Plattformen werden von ESEB (European Society for Evolutionary Biology) strengstens verurteilt und führen zur direkten Vertragsauflösung und zum Ausschluss der betroffenen Mitglieder. Die Einleitung rechtlicher Schritte behalten wir uns vor“, so Kevin Parmentier.

    Das Hauptziel der Vereinigung ist die Förderung des E-Sportes in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und darüber hinaus. Die Deutschsprachige Gemeinschaft verfügt über viele E-Sportstalente. E-Sports East Belgium möchte solche Talente fördern. Die Mitglieder der Vereinigung erreichen dieses Ziel auf verschiedene Arten und Weisen. Sie machen Werbung, organisieren Turniere und nehmen an Meisterschaften auf Verbandsebene teil. Zwar steht das Spielen von Videospielen und das Fördern der Menschen an vorderster Stelle, doch wird die Prävention von Gefahren, wie Suchtverhalten, ebenfalls behandelt. Präsentationen an Schulen werden durchgeführt, da viele Spieler diese noch besuchen.

    Zuletzt steht auch Hervorheben der sozialen Komponente auf der „To-Do-Liste“. Treffen in Form von Offline-Veranstaltungen und Turnieren stärken das Mitgefühl und den Zusammenhalt der Spieler. Keiner wird ausgegrenzt und durch Werbung werden neue Mitglieder angeworben. Gruppenaktivitäten, wie Ausflüge zu Events, werden ebenfalls ausgeführt.

    Arsen Karapetyan

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    Ist E-Sports Ihrer Meinung nach ein Sport? Warum/Warum nicht?

    Ja und Nein. Einerseits fehlt E-Sports die körperliche Komponente des Sports und wäre somit nicht direkt mit Sport gleichzusetzen. Andererseits bringt E-Sports aber auch viele Komponenten mit, die man für jede Sportart braucht. Reaktionsgeschwindigkeit, Intelligenz, Teamgeist, Ehrgeiz, Kommunikation usw. Wenn man nun allerdings „Sportarten“ wie beispielsweise Schach, wo auch die körperliche Komponente fehlt, als Sport definiert, dann sollte man definitiv auch darüber nachdenken, E-Sports als Sport anerkennen zu lassen.

    Wann und warum wurde E-Sports East Belgium gegründet?

    E-Sports East Belgium wurde als faktische Vereinigung am 19. Mai 2017 gegründet. Bereits vorher wurden allerdings unter diesem Namen an Turnieren in diversen Wettbewerben teilgenommen. Die Eintragung von E-Sports East Belgium ins belgische Nationalregister als Verein ohne Gewinnerzielung fand am 31. Januar 2018 statt. Als ehemaliger kompetitiver Spieler war der Kontakt mit E-Sports immer vorhanden. Bereits im Alter von 13 Jahren nahm ich an den ersten Online-Turnieren teil. Nach der Teilnahme am Halo World Championship in London im Februar 2017 entschied ich mich dann, meine kompetitive Karriere aus zeitlichen Gründen zu beenden und meine Aufmerksamkeit in eine neue Idee zu investieren.

    Nach reiflicher Überlegung und nach vielen Gesprächen mit Menschen aus der E-Sports Szene entstand dann aus der Idee, eine Ostbelgische „Community“ zu gründen, die faktische Vereinigung „E-Sports East Belgium“. Die Idee, mein Studium mit einem meiner liebsten Hobbies zu verbinden, war wohl der Hauptgrund für die Gründung. Als diplomierter „General Manager“ und mit der Motivation, junge E-Sportler in der Heimatregion zu fördern, entstand so schnell der erste Gedanke, eine Ostbelgische „Community“ zu erschaffen. Nach zwei Wochen reiflicher Überlegung nach der HWC London und nach zahlreichen Gesprächen mit Vertretern der ganz großen E-Sports Verbände, wie beispielweise FAB Games E-Sports oder Evil Geniuses in London, erfolgte dann am 19. März 2017 der offizielle „Launch“ der Organisation via Facebook.

    Welche Ziele verfolgt E-Sports East Belgium im Moment?

    Ziel dieser Vereinigung ist, Elektronischen Sport („E-Sports“) in der Deutschsprachigen Gemeinschaft und darüber hinaus zu fördern. Insbesondere die Unterstützung und Förderung von ostbelgischen Talenten in allen von der ESL als E-Sport anerkannten Disziplinen stehen im Vordergrund. Dazu stehen folgende Mittel beispielhaft zur Verfügung: Werbung jeglicher Art, Organisieren von Turnieren, Teilnahme an Meisterschaften auf Verbandsebene (ESL  z.B.) und außerhalb derselben usw. Die Vereinigung kann diese Zielsetzungen alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen verwirklichen. Ein weiteres Ziel der Organisation ist die Prävention von Gefahren, wie Suchtverhalten o.Ä., die E-Sports mit sich bringt. Die Ausführung dieser Prävention erfolgt dabei über aufklärende Arbeit wie beispielweise Präsentationen an Schulen, wiederholende Aufklärung über Suchtverhalten, Einladung von Experten o.Ä.

    Darüber hinaus sucht „E-Sports East Belgium“ im Falle von Problemen seiner Mitglieder den direkten Kontakt mit diesen und unterstützt das betroffene Mitglied und stellt bei Bedarf Kontakt mit professionellen Experten her. Die Vereinigung kann diese Zielsetzungen alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen verwirklichen.

    Ein letztes Ziel von „E-Sports East Belgium“ ist es, die soziale Komponente des „E-Sports“ hervorzuheben. Dazu stehen alle Mittel zur Verfügung: durch Werbung jeglicher Art, besonders auf Social-Media Plattformen, durch das Organisieren von Turnieren, Offline Veranstaltungen und Gruppenaktivitäten, Teilnahme an Meisterschaften auf Verbandsebene (ESL & andere) usw. Die Vereinigung kann diese Zielsetzungen alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen verwirklichen.

    „E-Sports East Belgium“ vertritt keine politische oder religiöse Haltung steht aber mit seinem Namen für soziale Gerechtigkeit, Gleichheit bzw. gleiche Behandlung (Rasse, Geschlecht, Alter, etc.) und Fairness (sportlich wie sozial) ein und erwartet diese Haltung auch von seinen Mitgliedern. Jede Verletzung dieser Haltung gegenüber der eigenen Community, innerhalb eines Teams oder gegenüber Dritten, können „E-Sports East Belgium“ dazu veranlassen, den Vertrag mit einem jeweiligen Spieler oder einem Team, das unter dem Namen „E-Sports East Belgium“ spielt, fristlos zu kündigen. Jegliche rassistischen, politisch oder sozial abwertenden Äußerungen sowie aggressives Verhalten in jeglichen sozialen Medien oder Plattformen werden von ESEB strengstens verurteilt und führen zur direkten Vertragsauflösung und zum Ausschluss der betroffenen Mitglieder. Die Einleitung rechtlicher Schritte behalten wir uns vor.

    Sollte E-Sports in Schulen gefördert werden? Warum/Warum nicht? Wenn ja, wie?

    Eine Förderung ist meiner Meinung nach der falsche Begriff mit dem E-Sports momentan an Schulen in Verbindung gebracht werden sollte. Ich schließe in Zukunft jedoch nicht aus, dass E-Sports irgendwann an Schulen gefördert werden könnte. Allerdings sollte der Fokus momentan ganz klar auf die Aufklärung liegen. Viele Menschen sehen in E-sports noch nur das Negative bzw. eine Gefahr und sind nicht aufgeklärt. Natürlich hat E-Sports Risiken wie beispielsweise Suchtverhalten oder den Verlust von sozialen Aktivitäten, allerdings hat E-Sports auch positive Eigenschaften und es sollte objektiv über beide Seiten des E-Sports erst einmal aufgeklärt werden.

    Die Politik ist dort bereits auf einem guten Weg, den E-Sport erst einmal zu analysieren und die Pros und Kontras zu definieren (siehe Note vom EU-Parlament). Die Übernahme dieses Themas in das vom Staat vorgesehene Schulprogramm wäre dabei ein wichtiger Schritt, auch wenn das Thema nur kurz angeschnitten werden würde. Ein weiteres tolles Mittel zur Aufklärung sind öffentliche Präsentationen oder Präsentationen an Schulen.

    Hat sich Ihrer Meinung nach E-Sports im Laufe der Jahre verändert?

    E-Sports hat sich im Laufe der Jahre gewaltig verändert. Der größte Beweis dafür sind wohl die Preisgelder die sich fast exponentiell erhöht haben. Mittlerweile sind Preisgelder in Millionenhöhe keine Seltenheit mehr. Mit der stetigen Entwicklung des Internets und dessen Geschwindigkeit wurden dem E-Sport in den letzten Jahren unglaublich viele Möglichkeiten geboten. Events kann man in der heutigen Zeit live egal wann und egal von welchem Ort aus verfolgen. Der nächste Schritt, der bereits in vollen Gange ist, wird die Übernahme des E-Sports in die TV-Programme sein.

    Welche Zukunft erwartet den E-Sports Ihrer Meinung nach?

    Momentan sind wir tatsächlich erst am Anfang der E-Sports Zeitgeschichte. E-Sports wird in den nächsten 10 Jahren meiner Meinung nach definitiv noch weiter wachsen bis es seinen Höhepunkt erreicht hat. Ich denke, in 10 Jahren werden die Namen der großen E-Sports Vereinigungen jedem genauso bekannt sein wie die Namen von großen Sportklubs. Wie es dann weiter geht ist ungewiss.

     

    Kevin Parmentier ist der Initiator von E-Sports East Belgium. Die Fragen wurden schriftlich von Arsen Karapetyan gestellt und auch schriftlich von Kevin Parmentier beantwortet. Die Antworten wurden am 7. Februar 2018 erhalten.

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    Die meisten Spieler sind in der Tat männlich. Mädchen und Frauen stellen (zumindest bis jetzt) eine Minderheit dar. Das gilt auch und vor allem in Ostbelgien. Der Anteil der weiblichen Fans steigt allerdings. Während die professionellen Teams im Bereich von E-Sports größtenteils von Männern dominiert werden, sind fast ein Drittel der Fans weiblich. Warum sind Mädchen und Frauen deutlich in der Minderheit?

    Wir denken: Dafür gibt es viele Gründe. Eine Ursache: Hobbys werden in unserer Gesellschaft geschlechtsspezifisch vermarktet, folgend der gesellschaftlich anerkannten Erwartungen und Normen. Männer sind allgemein eher angezogen von Spielen. E-Sports ist eine männlich geprägte Kultur, „die durch einen antisozialen und technisch versierten Habitus ihren Status bewahrt und vor allem Frauen abschreckt – und auch abschrecken soll.“ Das schreibt Nina Scholz in ihrem Buch Nerds, Geeks und Piraten – Digital Natives in Kultur und Politik (2014). Ein Argument, das in dieser Debatte oft angebracht wird, lautet: Frauen und Männer hätten eben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Und dazu gehöre auch, dass Frauen schlechter beim Zocken seien. Für diese Annahme gibt es keine Nachweise. Es ist eher wie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung. Um sich zu beweisen, muss eine Frau deutlich höhere Maßstäbe erfüllen. E-Sports-Profis sind zumeist männlich. Frauen, die ein Profistatut haben, sind deutlich unterrepräsentiert. Sie verdienen viel weniger als die Männer. Wir finden außerdem, dass Spiele wie Fußball deutlich diskriminierender gegenüber Frauen sind. Auch hier entsteht ein Unterschied in der Bezahlung.

    Alina (18) und Aurélie (17), Schülerinnen an der Bischöflichen Schule Sankt Vith meinen hierzu: „Wir sind in unserem Leben noch nicht oft mit E-Sports in Kontakt gekommen. Uns war von Anfang an klar, dass wir kein Interesse an Online-Spielen hatten. Es ist für uns unverständlich, wie man so viel Zeit in eine nicht reale Welt investieren kann. Außerdem würden wir kein Geld für solche Spiele ausgeben, weil das nicht zu unseren Prioritäten zählt. Jedoch sehen wir dies nicht ganz negativ, da jedem die Freiheit gegeben ist, seine Hobbys auszusuchen, solange die virtuelle Welt nicht über die reale Welt gestellt wird.“

    Ellen Gommes, Fanny Roche, Aurélie Serexhe, Alina Plattes

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    Ja, in gewisser Weise schon. Man spürt den Unterschied zwischen Zentrum und Peripherie. Und Ostbelgien ist ganz eindeutig Peripherie. In den Städten passiert also deutlich mehr im Bereich von E-Sports. Speziell die Eifel hat ein Problem mit der Kommunikationsinfrastruktur. Schnelles Internet, um online spielen zu können, gibt es nicht überall – ein echter Standortnachteil. Insgesamt gesehen hinkt Belgien bzw. ganz Westeuropa anderen Erdteilen hinterher. Während E-Sports in Asien zum Völkersport heranwächst, sieht Europa das entsprechend anders. Das beste Beispiel dafür ist das Spiel League of Legends.

    Länder wie Deutschland und Belgien, die über sehr viele Hobbyspieler, E-Sportfans und professionelle E-Sportler verfügen, erkennen E-Sports nicht als wirklichen Sport an. Das frustriert viele Betroffene, da ihrer Meinung nach der E-Sport als tatsächlicher Sport gesehen und gefördert werden muss. In Ostbelgien ist E-Sports noch ziemlich unbekannt. Der Verein steckt noch in den Kinderschuhen. Allerdings waren Mitglieder von E-Sports Ostbelgien häufiger in den hiesigen Medien präsent.

    Arsen Karapetyan, Simon Heck

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    Bruno (17), ein Schüler der Bischöflichen Schule Sankt Vith meint hierzu: „Dafür gibt es mehrere Gründe. Spaß ist der Hauptgrund, warum Jugendliche so viel Spiele zocken. Es geht aber auch um das soziale Erlebnis, das Gruppengefühl, das Erfolgserlebnis.“

Interview mit Noah Chavet

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