Weitere Artikel
  • Zeitungs- und Zeitschriftendigitalisierung

    Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte digitalisierte die Geschichtszeitschriften und Zeitungen Ostbelgiens.

    Hierunter fallen u.a. folgende Zeitungen:

    • Der Landbote
    • Die Arbeit
    • Eupener Kreisblatt
    • Eupener Land
    • Eupener Nachrichten
    • Grenzland Report
    • Die Fliegende Taube
    • Eupener Zeitung

    Ein kurzer Einblick in den Digitalisierungsprozess der Zeitschrift Zwischen Venn und Schneifel am Centre for Contemporary and Digital History der Universität Luxemburg:

  • “Grenzerfahrungen”: Experiences of living in a border region

    The “Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens” series looks at the history of the German-speaking Community, posing new questions, looking at events from various perspectives and presenting the current status of research into the region’s history. Well-known historians from East Belgium, Luxembourg, Wallonia, Flanders, Germany and the Netherlands are analysing the history of East Belgium, not solely from the perspective of a border region but also as a buffer region.

    2015: Volume 1 - Villen, Dörfer, Burgen (Altertum und Mittelalter) - looks at the region’s architectural legacy

    2015: Volume 2 - Tuche, Töpfe, Theresianisches Kataster (1500-1794) - looks at its economic development 

    2016: Volume 3 - Code civil, beschleunigte Moderne und Dynamiken des Beharrens (1794-1919) - looks at its political and social development

    2018: Volume 4 - Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945)

    2013: Volume 5 - Säuberung, Wiederaufbau, Autonomiediskussion (1945-1973) - looks at the region’s post-war development

  • A historical database containing photos, voice recordings, films and documents

    In cooperation with the Ministry of the German-speaking Community, the ZOG has further developed the existing website portraying the region’s cultural legacy, with the result that it now meets the requirements of historical researchers. Photos, documents, voice recordings and films have been stored digitally and are now available on the Internet.

  • Ausstellungen und Aktionen

    Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte organisiert Ausstellungen und Aktionen zu verschiedenen Themen.

    • 2018: Auf Initiative des Zentrums für Ostbelgische Geschichte wurde die durch die Stiftung Topographie des Terrors konzipierte Ausstellung "Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer" gezeigt. Die Ausstellung fand sowohl im Triangel Sankt Vith (10/09/2018-24/09/2018) als auch im Alten Schlachthof (16/10/2018-29/10/2018) in Eupen statt.
    • 2017: Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte organisierte einen studentischen Austausch, an dem Teilnehmer aus Flandern, Deutschland, der Wallonie, Luxemburg, Brüssel und Tschechien teilnahmen. Ziel des Austauschs war es, die Geschichte Ostbelgiens interkulturell zu entschlüsseln und verständlich zu machen.
    • 2016: Vom 09.04.2016 bis zum 19.04.2016 (Alter Schlachthof, Eupen) und vom 23.04.2016 bis zum 02.05.2016 (Triangel Sankt Vith) fand die Ausstellung "Was damals Recht war... Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht" statt. Diese wurde durch die Stiftung Topographie des Terrors sowie das Denkmal für die Ermordeten Juden Europas konzipiert. Auf Initiative des Zentrums für Ostbelgische Geschichte wurde diese in Ostbelgien gezeigt. (BRF Bericht)

     

  • Sicherung von Quellen

    Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte sammelt Quellen zur Ostbelgischen Geschichte und deponiert Schenkungen oder Leihgaben grundsätzlich im Staatsarchiv Eupen. Hierzu organisiert das Zentrum für Ostbelgische Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Museumsverein Zwischen Venn und Schneifel sowie dem Staatsarchiv Eupen auch Collection Days.

  • Ostbelgisches Geschichtsportal

    Das Ostbelgische Geschichtsportal möchte mit Texten, Karten, Filmen und Animationen informieren, Materialien zur Bearbeitung bereitstellen, neue Fragen aufwerfen und die historisch-politische Bildung fördern. So sollen die Nutzer des Portals über die Identität der deutschsprachigen Belgier reflektieren können.

  • Development of an audio-visual memory

    Beginning in 2013, every year some 12 people from all social fields are interviewed, recording their subjective memory of more recent events in East Belgium. Through this work, a collective audio-visual memory of the region is slowly being built up.

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