Der audiovisuelle Zwischenraum

Das 20. Jahrhundert wird durch Historiker häufig als das Jahrhundert der Massenmedien beschrieben. Die Presse, das Radio, das Kino und das Fernsehen prägten den Alltag der Menschen wie nie zuvor. Bewegte Bilder und Töne wurden zu Taktgebern des täglichen Lebens vieler Menschen. Nachrichten, Unterhaltungssendungen, Reportagen, Spielfilme oder Glossen bestimmen in weiten Teilen, was wir von der Welt erfahren. Obwohl wir durch Medien geprägt werden, fällt es uns noch häufig schwer, das, was wir sehen und hören, zu entschlüsseln. Zu schnell rauschen Bilder und Töne an uns vorbei.

Auch Ostbelgien war im letzten Jahrhundert ein durch Medien geprägter Raum. Zahlreiche Zeitungen, Radiosender, Kinos und Fernsehsender produzierten in der Region mediale Inhalte. Ebenfalls strömten diese Inhalte in den medialen Zwischenraum Ostbelgien ein. In diesem Bereich des Ostbelgienportals wollen wir dir anhand einiger audiovisueller Quellen zeigen, wie man diese Dokumente entschlüsselt.

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